Arbeitskreise

In den Sitzungen der Arbeitskreise treffen sich die BfL-Ausschuss-Mitglieder, ihre Stellvertreter, die Fachbereichssprecher, Vorstands- und Fraktionsmitglieder, interessierte BfL-Mitglieder und gern auch sachkundige Bürger zu den Beratungen von aktuellen Anliegen oder auch zur Erarbeitung von BfL-Positionen. Die Treffen finden in der Regel eine Woche vor der Fachausschuss-Sitzung statt.

Zurzeit arbeiten 5 Arbeitskreise innerhalb der BfL- Wählergemeinschaft

Die Arbeitskreise und ihre Leiter:

Haushalt und Finanzen

Marcel Niewöhner

TERMINE 2017:
08.02, 09.03, 05.04, 07.06,

Planen und Bauen

Dieter Rosenbohm

TERMINE 2017:
13.01, 17.02, 03.03, 17.03, 31.03, 12.05, 16.06, 30.06, 14.07,

Soziales

Natalie Regier

TERMINE 2017:
10.01, 14.02, 14.03, 25.04, 09.05, 13.06, 12.07,


Umwelt, Sicherheit, Ordnung

Olaf Wegner

TERMINE 2017:
10.01, 14.02, 14.03, 25.04, 09.05, 13.06, 12.07,

Umwelt, Sicherheit, Ordnung

Oliver Dedow

TERMINE 2017:
10.01, 14.02, 14.03, 25.04, 09.05, 13.06, 12.07,

Kultur

Hans-Georg Rieckmann

TERMINE 2017:
26.04, 16.05,


7 Thesen - 7 Ziele

UMWELT
1) Wir wollen den Umweltschutz MIT den Menschen gestalten.

2) Industriebrachen sollen in Bauland umgewandelt werden.

3) Die Sanierung von Altbausubstanz ist prioritär gegenüber der Neuversiegelung bislang unbebauter Flächen.

4) Der Öffentliche Personennahverkehr hat Vorrang vor dem Individualverkehr – aus Liebe zur Umwelt.

5) Bäume sind die Seele unserer Erde. Daher Baumschutz vor Profi tsucht. Wir wollen die Innenstadt begrünen, bestehende Ruhezonen schützen und neue schaffen.

6) Wir brauchen eine energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude.

7) Wir alle müssen mit der Natur behutsam umgehen; daher den Gemeinsinn stärken für ein noch lebenswerteres Lübeck.

KUNST & KULTUR

1) Kunst genießt Freiheit und muss ohne äußeren Einfl uss auf Inhalte bleiben. Kunst muss risikobereit, unbequem und unberechenbar sein können.

2) Wir respektieren die Notwendigkeit künstlerischer Vielfalt. Ein breites Spektrum kreativer Ausdrucksformen soll in der Kulturstadt Lübeck Bestand haben.

3) Kunst und Kultur müssen in die Mitte der Gesellschaft gebracht werden, um Lübecks herausragende Kulturlandschaft erhalten zu können.

4) Schaffung eines Perspektivenkatalogs „Kultur 2030“ und Einrichtung eines „Innovationsfonds Kunst“.

5) Förderung der kulturellen Bildung als fachübergreifenden Schwerpunkt. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Kultureinrichtungen ist auszubauen.

6) Stärkung der Soziokulturellen Zentren.

7) Die Welterbestätte „Lübecker Altstadt“ steht durch die historisch wertvolle Architektur unter einem besonderen Schutz. Archäologie und Denkmalpfl ege sind von großer Bedeutung.

SICHERHEIT & ORDNUNG
1) Lübeck muss sicherer werden. Durch Entwicklung einer Präventionsstrategie, die auf Ursachenreduzierung ausgerichtet ist. Sog. Frühwarnsysteme sind dabei förderlich.

2) In einem Sicherheitskonzept sollen auch alle Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und des öffentlichen Lebens im Falle von Krisen umfasst sein.
3) Einführung einer Gefahrenabwehrverordnung, wie sie in vielen Kommunen bereits erfolgreich praktiziert wird.

4) Gründung von Ordnungs-/Sicherheitspartnerschaften. Auf lokaler Ebene bedarf es dringend der stärkeren, institutionalisierten Vernetzung und ressortübergreifenden Zusammenarbeit verschiedener Akteure.

5) Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und von Zivilcourage gemäß der Devise: Hinsehen statt Wegsehen! Lübeck soll die BÜRGERSTADT werden.

6) Sicherheit im Öffentlichen Personennahverkehr für Nutzer und für das Fahrpersonal. Jede Form von Gewalt lehnen wir ab. Wir verurteilen Verunreinigungen von öffentlichen Straßen und Plätzen, illegale Graffi ti-Malereien, wildes Plakatieren, die Vermüllung der Spielplätze, die Beschädigung von Sitzbänken, Litfasssäulen, Werbetafeln, Verkehrsschildern, u. v. a. mehr. Straftaten sind konsequent zu verfolgen. Denn Vandalismus zerstört, was uns allen gehört!

7) Einführung von Sicherheitslotsen und eines „Nacht-Raben-Dienstes“, damit präventive Maßnahmen zum Schutze – insbesondere von Kindern und Jugendlichen – aber auch als Begleitung von älteren Bürgern in den Abend- und Nachstunden durchgeführt werden können.

SOZIALES
1) Schaffung von bedarfsgerechten Betreuungsplätzen für Kinder und Jugendliche durch einen Mix aus städtischen und privaten Anbietern, wobei für die privaten Anbieter eine Onlinebörse auf den Internetseiten der Hansestadt Lübeck eingerichtet werden muss.

2) Flächendeckende Etablierung von Fremdsprachenunterricht in den Kitas, das heißt, es werden neben Deutschkenntnissen auch Englischkenntnisse vermittelt, um zukünftige Generationen möglichst früh auf die globalisierte Welt vorzubereiten.

3) Die Unterstützung für hilfsbedürftige Menschen qualifi zierter und effektiver gestalten durch die Schaffung von barrierefreiem bezahlbarem Wohnraum, sowie ein besserer barrierefreier ÖPNV.
4) Ausbau und Reform der Seniorenmärkte unter Berücksichtigung von Wirtschaftskraft, Alter und Konsumquote durch differenzierte Wohnkonzepte – Alternativen zu Altenheimen. 5) Alle Sportvereine der Hansestadt Lübeck müssen bei entsprechendem Bedarf gleich behandelt werden.

6) Gleichstellung und Gleichbehandlung sind eine Selbstverständlichkeit, daher muss das Frauenbüro in ein Gleichstellungsbüro umgewandelt werden.

7) Einrichtung einer hauptamtlichen Koordinationsstelle für das Ehrenamt unter Einbeziehung von Sozialvereinen und freien Trägern.


PLANEN & BAUEN
1) Eine gut ausgebaute Infrastruktur – dazu gehört auch unser Flughafen - sowie dieStärkung der Kreuzfahrtaktivitäten sind unsere kardinalen Forderungen.

2) Gerade mit Blick auf unsere Metropol-Region und die Achse an der neuen Fehmarnbelt-Querung darf die Zukunft nicht verschlafen und die Entwicklung nicht behindert werden.
3) Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum ist dringend geboten. Wohnraum muss bedarfsgerecht,bezahlbar, lebenswert, zentrennah und trotzdem in angenehmer Umgebung entstehen.

4) Um Lübecks unbefriedigende Verkehrssituation zu verbessern, müssen vielerorts Maßnahmen zur Entflechtung und für mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer umgesetzt werden.
5) Die jahrelange Vernachlässigung des Erhaltungszustandes von Straßen und Brücken sowie städtischen Gebäuden muss durch verstärkte, vor allem zeitgerechte Sanierung nachgeholt werden, da vielfach bereits der Totalverlust droht.

6) Die mautpfl ichtige Tunnelpassage zwischen Lübeck und Travemünde bewirkt eine Überlastung der anderen Verkehrszweige. Beim Bund und Land Schleswig-Holstein müssen wir Lübecker Bürger gemeinsam für eine vorzeitige Ablösung des Vertrages drängen.

7)Der Hafen ist ein wichtiges Standbein der Lübecker Wirtschaftskraft und bedarf der Förderung und der Schaffung einer adäquaten Infrastruktur für mehr Güter-Umschlag und Personenfährverkehr. Dazu gehören defi nitiv auch Erhalt und Ausbau des Elbe-Lübeck-Kanals

 
HAUSHALT & FINANZEN
1) Konsequente Sanierung des Lübecker Haushaltes durch Überprüfung und Reduzierung städtischer Aufgaben und Ausgaben sowie Abbau der Altschulden

2) Absenkung der Neuverschuldung Lübecks mit dem Ziel, nur noch Neuverschuldung für Investitionsmaßnahmen vorzunehmen

3) Das Vermögen der Stadt in Form von Gebäuden, Brücken und Straßen muss durch regelmäßige Sanierung und Instandhaltung erhalten werden

4) Gute Bildung unserer Kinder ist die Basis für eine erfolgreiche Zukunft – deshalb darf bei Schule und Bildung nicht gespart werden

5) In Zeiten leerer Kassen muss Lübeck auf teure Prestigeprojekte verzichten – wie z.B. auf einen Museumsneubau am Schrangen oder die sog. Verschönerung des Rathaushofes
6) Verzicht auf teure parteitaktische Wahlgeschenke zu Wahlzeiten und Gleichbehandlung aller Bürger und Vereine

7) Schaffung neuer Gewerbefl ächen und Baugebiete, so dass zusätzliche Arbeitsplätze und damit zusätzliche Steuereinnahmen entstehen

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Bürger für Lübeck (BfL)
UNABHÄNGIGE WÄHLERGEMEINSCHAFT
IN DER HANSESTADT LÜBECK

Vorsitzender:
Lothar Möller
Am Langen Berg 7,
23569 Lübeck

Mobil: 0162-1928805

E-mail: moeller@buerger-fuer-luebeck.de

 

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